Der große Tag

von Maik 3. September 2010 18:32

Es ist kurz vor 6 da klingelt der Wecker. Wie vor ein paar Tagen erwähnt, möchte ich mir einen Traum erfüllen. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Wir müssen dafür von Killarney nach Dingle fahren. Das Boot wird um 9:00 Uhr, nicht wie ursprünglich geplant um 8:00 Uhr, ablegen. Wir sind bereits um kurz nach 8 in Dingle, ich hole meinen Neoprenanzug ab, den ich ja bereits anprobiert. Ich ziehe ihn gleich hier vor Ort an. Danach geht’s zum Hafen, wir warten auf das Boot. Wir sind nicht allein, mit uns sind noch ca. 10 andere Leute die ins Wasser wollen. Sean, Jonathan und Micha werden nicht ins Wasser gehen, sie werden das ganze vom Boot aus beobachten.

Das Boot legt ab. Wir befinden uns in einer Bucht, der Bucht von Dingle. Diese Bucht hat ein Tier seit 1983 als sein zu Hause gewählt. Schon nach kurzer Zeit taucht Fungi auf. Fungi ist ein Delfin, ein Einzelgänger, mit andren Delfinen hat er nichts im Sinn. Schon der erste Versuch, ein Foto zu machen, scheitert. So schnell wie er aus dem Wasser kommt, so schnell ist er auch wieder untergetaucht. Um es vorweg zu nehmen, wir haben es nicht geschafft, auch nur ein Foto zu machen. Micha hat dann zum Trost eine Postkarte, die man auf dem Boot kaufen kann, fotografiert und mir das Stolz als sein Foto präsentiert, als ich aus dem Wasser zurück kam.

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Nicht ohne Grund werden diese Postkarten verkauft.

Wir stoppen am Ende der Bucht. ein zweites Boot, das wir im Schlepptau haben, fährt nun raus aus der Bucht um Fungi erneut anzulocken, denn er begleitet die Boot halt gern, wenn er dazu Lust hat!!! Jimmy, der die Kohle kassiert hat, sagt zu uns, gleich ist er da und wir können schon mal ins Wasser gehen, ich bin der Erste. Mein Anzug saugt sich mit kaltem Atlantik Wasser voll, der Schreck vergeht aber recht schnell.

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Nach und nach kommen alle anderen ins Wasser. Fungi taucht auch auf, ab und zu, aber immer doch in einiger Entfernung. Ich sehe meine Chancen schwinden, das er auch nur mal in meine Nähe kommt. So war es dann auch. Fungi war da, ich war einem wild lebenden Delfin noch nie so nah gewesen, aber das war es auch. Nach ungefähr einer Stunde im eiskalten Wasser gehe ich zurück aufs Boot.

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Wie bescheuert kann man eigentlich sein. Zu glauben, man springt mal eben in den Atlantik und dann kommt der Delfin und reicht mir die Flosse zur Begrüßung. Nein aber mal ehrlich, das war mir schon klar, dass das nicht passieren würde. Aber ein bisschen mehr von Fungi zu sehen, hätte ich mir schon gewünscht. Auf die Frage, ob das heute ein besonders schlechter Tag war, meinte Jimmy, dass das ein ganz normaler Tag war. Also man macht hier schon ein bisschen mehr Trubel um das Tier als es in Wirklichkeit ist. Das Dorf zieht dadurch jede Menge Touristen an und die Menschen die hier leben und arbeiten, leben dadurch vielleicht ein bisschen besser als vorher, Dingle ohne Fungi.

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Der Tag ist jung und wir wollen uns noch die Gegend ansehen. Wir fahren mit dem Auto, mir bekommt die Autofahrt überhaupt nicht. Wahrscheinlich ist mir die Enttäuschung auf den Magen geschlagen. Wir müssen anhalten, weil ich ansonsten das neue Auto von Sean und Jonathan beschmutzen würde.

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Wir klettern einen Berg hinauf. ein bisschen Bewegung tut mir bestimmt ganz gut, hat auch nicht geholfen. Oben angekommen, entdecken wir einen kleinen See.

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Danach brechen wir ab, wir fahren zurück nach Dingle, essen etwas und treten den Rückweg nach Killarney an. Jonathan hat mir in der Apotheke ein paar Reisetabletten besorgt und so vergeht die Rückfahrt für mich, wie im Fluge, ich habe geschlafen.  


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Kategorie: Urlaub

Die Klippen von Moher und Sneem in Kerry

von Maik 1. September 2010 22:44

Gestern haben wir die meiste Zeit im Auto verbracht. Wir wollten uns die Klippen von Moher ansehen. Schön anzusehen war es aber doch ganz schön weit zu fahren, deshalb gibt es auch nicht groß was zu berichten.

The Cliffs of Moher

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Heute morgen haben wir mal richtig ausgeschlafen, außer Micha. Der ist um 8:00 Uhr aufgestanden und war joggen im Kerry Nationalpark! Wir bekommen heute eine neue Mitbewohnerin, Mary. Mary ist eine Freundin von Sean und Jonathan und bleibt bei uns, bis wir am Samstag wieder abreisen. Sie übernimmt heute auch den Job des Reiseleiters. Es geht gegen 11:30 Uhr in den Süden nach Sneem, ein kleines süßes Dörfchen. Wir fahren den Ring von Kerry. Dieser führt uns direkt durchs Gebirge. Einen ersten Halt machen wir beim oder am Ladies View. Ein wunderschöner Ausblick.

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Ich könnte andauernd anhalten um Fotos zu machen, aber das wäre auch etwas übertrieben.

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Die Straße ist hier sowas von schmal, unglaublich. Desöfteren laufen auch einfach mal Schafe auf der Straße umher. Etwas später bringt uns dann eine ganze Schafherde ins Stocken.

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Nach dem wir die Schafherde überholen konnten geht es bergab, wir verlassen das Gebirge und kommen in Sneem an. Mary kennt sich hier bestens aus. Deshalb ist sie heute ja auch Reiseleiter. Sie zeigt uns das Parknasillla resort. Hier gibt es ein schickes Hotel.

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Mary kennt sich in Hotel und Park bestens aus. Hier essen wir etwas und dann arrangiert Mary, dass wir Den Spa Bereich des Hotels nutzen können, zum Spezial Preis. Wir sind noch in Diskussion, ob wir das machen wollen. Nach dem Essen machen wir einen Spaziergang das Parknasillla resort.

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Als wir zum Hotel zurück kehren ist die Entscheidung getroffen, wir werden jetzt in den Pool springen. Erst Pool, dann Jacuzzi, dann Sauna, dann nochmal Pool und im Hintergrund immer den Atlantischen Ozean, herrlich war es.

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Kategorie: Urlaub

Sonne, Sandstrand und Entspannung

von Maik 30. August 2010 21:08

Heute können wir ausschlafen, sind allerding auch schon um halb 9 hoch. Sean und Jonathan schlafen noch. Es ist strahlender Sonnenschein, es ist angenehm warm und wir beschließen, draußen zu frühstücken. Später machen wir uns auf den Weg nach Inch. Hier gibt es einen herrlichen Strand, es scheint als wären wir am Mittelmeer.

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Micha traut sich als einziger ins Wasser, ich schaffe es nur bis zum Bauch, es ist sehr kalt. Danach fahren wir weiter nach Dingle, ein kleiner Ort mit einem süßen Hafen. Hier wollen wir heute etwas organisieren, es geht um die Erfüllung eines Lebenstraumes von mir. Natürlich gestaltet sich das schwierig. Wir erkundigen uns bei der Touristeninformation und werden zu einem älteren Mann geschickt. Wir haben nun einen Plan, wie alles organisatorisch ablaufen würde. Für den Fall das es klappt gibt es dann eine 50 prozentige Chance, dass dann der eigentlich Wunsch auch in Erfüllung geht. Genau für diesen Fall muss ich schon mal mein Outfit probieren.

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Jonathan wird heute Abend noch mal mit dem freundlichen Mann telefonieren und dann werden wir entscheiden, was wir machen. Wenn alles klappt, müssen um 5:30 Uhr aufstehen, denn um 8:00 geht es in Dingle los. Bevor wir nun weiter fahre, essen wir im Hafen noch etwas.

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Die Straßen sind inzwischen wirklich sehr schmal. Wir entdecken eine kleine Bucht mit einem herrlichen Sandstrand und Monsterwellen. Es packt uns alle, wir trotzen der Kälte und gehen als Männer in den Atlantik und kommen als Frauen wieder heraus :-)

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Auf diese Strecke haben wir dann noch ein paar mal angehalten und die schöne Landschaft genossen…

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In der Zwischenzeit fand das Telefonat statt. Es klappt morgen natürlich nicht. Das Problem ist, wir sind nur 4 Personen und der Skipper will mindestens 6 Personen haben. Aber….für Freitag sind bereits 4 Personen angemeldet. Wir haben nun für Freitag zugesagt.


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Kategorie: Urlaub

Skellig Michael

von Maik 29. August 2010 21:13

Um 7:00 Uhr klingelt der Wecker, wir wollen um 8:00 Uhr starten. Das gefällt mir gar nicht, ich bin müde. Es sind ungefähr 1 1/2 Stunde Autofahrt bis Cahirciveen, vielleicht kann ich ja noch ein bisschen schlafen, ich konnte nicht. Ich war so begeistert von der Landschaft, das ich nichts versäumen wollte.

Wir “landen” in dem kleinen Hafen. Die Überraschung ist eine Überfahrt auf die Insel Skellig Michael. Die Fahrt dauert ca. 40 min. Länger hätte es an diesem Tag für mich auch nicht dauern dürfen. Es ist ganz schöner Seegang. Unser kleines Boot schaukelt kräftig durch die Wellen und mir bekommt das, auf den letzten Kilometern, gar nicht mehr. Ich war sehr, sehr froh, als ich wir die Insel betraten, fester Boden unter den Füßen. Im Hafen liegen etliche Boote die raus auf dieses Insel fahren, auf ein Boot gehen so 12. Es ist empfehlenswert, vorher zu reservieren.

In 2 Stunden werden wir vom Boot wieder abgeholt. Wir werden aufgefordert eine Hinweistafel sorgfältig durchzulesen, danach erhalten wir mündliche Instruktionen wie wir uns auf der Insel zu verhalten haben. Dies ist wohl notwendig weil im letzten Jahr 2 Amerikaner von den Klippen gestürzt und dabei tödlich verunglückt sind. Höhlenmenschen, sogenannte Monks haben hier gelebt. Wir gehen eine nicht enden wollende Treppe hinauf, 618 Stufen sollen es sein, ich habe nicht gezählt.

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Erschöpft kommen wir oben an. Wir haben einen herrlichen Ausblick. Ein älterer, weiser Mann erzählt und von den Monks, wie sie hier wohl lebten und was sonst, bis in die heutige Zeit, auf der Insel geschah. Ganz schön krass, was die Monks in dieser Höhe gebaut haben.

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Im Übrigen ist meine Hose am Hintern total nass, von der Überfahrt. Es gab zwar eine Hose zum Überziehen vom Kapitän, aber die war nicht dicht.

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Da die Sonne scheint, halte ich den Allerwertesten so oft wie möglich in die Sonne. Jonathan hat auch für ein Picknick alles vorbereitet. Das brauche ich jetzt auch.

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Die 2 Stunden vergehen recht schnell und wir machen uns an den Abstieg.

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Der Wind hat nachgelassen und somit ist die Rückfahrt nicht ganz so stürmisch wie die Hinfahrt. Schön war es und auch nicht zu anstrengend für den ersten Tag.


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Kategorie: Urlaub

Urlaub Teil 2 in Irland

von Maik 28. August 2010 21:06

Gestern ging es dann gegen Mittag los nach Irland. Wir fliegen mit Ryanair nach Dublin, werden eine Nacht in Dublin bleiben und dann am Samstag nach Killarney fahren. Wir haben, zusammen mit Sean und Jonathan, ein Häuschen gemietet. Sean holt uns vom Flughafen ab und Jonathan empfängt uns zuhause mit Sekt, irischen Käse und Brot. Das Wetter ist mal wieder überraschend schön, wir sitzen im Garten und die Sonne strahlt. Der Tag ist noch jung und die beiden haben schon den ersten kleinen Ausflug geplant. Wir wollen uns das ehemalige Grundstück der Guinness Familie ansehen. Es gibt auch eine Führung durch das Haus, diese haben wir aber leider verpasst, also schauen wir uns das riesige Grundstück an. Vor ein paar Jahren hat der irische Staat Haus und Grundstück für etliche Millionen von der Guinness Familie gekauft. Großartig genutzt wird es allerdings nicht.

Danach fahren wir wieder nach haus, essen später etwas, Jonathan hat lecker gekocht, allerding schmecke ich davon nicht all zu viel. Habe mich auf der Rückfahrt von Schweden ganz schön erkältet. Gegen 21:00 Uhr nehmen wir ein Taxi und lassen uns in einem kleinen Pub nieder. Wir sind noch mit 2 Mädels, Kolleginnen von Jonathan, verabredet. Natürlich sind sie unpünktlich und ich rede nicht einer halben Stunde. Egal wir trinken eine Paint und noch eins. Jonathan ist inzwischen richtig gut drauf und dann spricht er immer so schnell, das die Kommunikation zu einem Problem wird. Die Mädels sind nun da und wir trinken noch ein Paint Bier. Es ist lustig, die Mädels sind ganz schön abgedreht. Dazu spielen ein paar Leute irische Musik. Die Mädels singen akapella, das machen sie wirklich gut. Es ist schon spät und ich denke daran, dass wir morgen um 9:30 nach Kerry fahren wollen. Um halb 2 sind wir dann auch im Bett.

Heute morgen stehen wir natürlich dann auf, wann wir eigentlich losfahren wollten. Mir geht es schlecht, meine Erkältung macht mir zu schaffen, aber ich will ja nicht jammern ;-)

Um 12:00 Uhr ist alles im Auto verstaut, das Auto ist randvoll, jeder Zentimeter Platz ist ausgenutzt. Wir brauchen ca. 3 1/2 Stunden bis nach Killarney, ich nutze die Zeit um zu schreiben und zum schlafen.

Wir sind angekommen. Für die kommende Woche haben wir ein Häuschen gemietet. Es ist ein kleiner Park mit mehreren dieser Häuser etwas außerhalb von Killarney.

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Am Abend machen wir einen Spaziergang nach Killarney ungefähr 4km Fußmarsch. Wir ziehen durch ein paar Pubs und machen uns als bald auf den Heimweg. Nach ein paar Pint Bier nehmen wir ein Taxi. Das Bier ist hier auch etwas günstiger als in Dublin.

In unserem Cottage angekommen sitzen wir noch eine Weile an unserem Küchentisch

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und gehen dann ins Bett. Für den morgigen Tag ist eine Fahrt an die Ostküste geplant. Mehr wurde nicht verraten, es soll eine kleine Überraschung für Micha sein, zu seinem vergangenen Geburtstag.  


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Kategorie: Urlaub

Restaurant Kyo in Berlin

von Maik 27. August 2010 17:39

Vor einigen Wochen habe ich bei tagesangebote.de zwei Gutscheine für je 2 Personen erworben. Der Gutschein kostete knapp 12,00 EUR und beinhaltete Sushi all you can eat für zwei Personen im Restaurant Kyo in Berlin. Ich habe, wie gesagt, zwei erworben. Einen für uns und dann haben wir Sanni und Toy noch eingeladen. Das Restaurant befindet sich in der Torstraße. Von Außen eher unspektakulär, wurden wir dann drinnen doch überrascht. Es gibt einen sehr netten Innenhof, man kann also auch draußen sitzen, was wir nur all zu gern machen. Ich reiche der Kellnerin meine Gutscheine und wir können starten. Getränke müssen wir aber selbst zahlen, klar. Wie sich herausstellt gibt es nicht nur Sushi, sondern viel viel mehr. Das Sushi Angebot ist für mein Empfinden ok, aber doch eher übersichtlich, aber völlig in Ordnung. Des Weiteren gibt es alles was man sich vorstellen kann, jede Menge warme Speisen, vom Fisch, Schellfisch, Huhn, Ente, Rind, Schwein und viele verschiedene Gemüsesorten. Wir sind alle schwer beeindruckt. Das Essen wird direkt, für jeden sichtbar, frisch zubereitet und man kann sich nach belieben am Buffet bedienen. Das machen wir auch zuhauf. Die Bedienung ist sehr freundlich und zuvorkommend. Alles in allem war es ein wirklich gelungener Abend und zu dem Preis wirklich absolut perfekt.


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Kategorie: Berlin | Essen

Es ist nicht vollbracht

von Maik 23. August 2010 20:11

Ziel verfehlt. Wir haben 70% unseres Ziels von 600 km erreicht. 422 km bei Wind und etlichen Bergen. Ich bin daran nicht ganz unschuldig, das gebe ich zu. Der 100 km Tagestour habe ich mich verweigert, dann wäre es ein gutes Ergebnis.

Nach dem Start gestern wollte ich mich eigentlich irgendwo in die Felsen hauen und ein bisschen sonnen baden, Micha wollte allein weiter und mich dann später wieder abholen. Das Wetter sah für meinen Plan auch verlockend aus, allerding schlug das Wetter dann um, es tröpfelte sogar etwas, also keine Felsen und keine Sonne. Ich bin dann mit Micha mitgefahren, ich hatte ja keine andere Wahl.

Am Nachmittag wollten wir Magnus noch einmal in seinem Häuschen besuchen, vor ein paar Tagen haben wir ihn ja völlig überrascht. Er hat dann aber kurzfristig abgesagt und wir sind auf Kungsholmen ans Wasser gefahren und haben uns ein bisschen gesonnt. Am Abend sind wir aufs Boot gegangen. Auf der Patricia ist am Sonntag Gaynight. Es war enttäuschend leer aber ganz ok, allerding sind wir gegen halb 2 dann doch schon abgehauen.

Am heutigen Morgen traute ich meinen Augen nicht, blauer Himmel und stahlender Sonnenschein. Micha nervt noch einmal kurz wegen der 100 km Tour, versteht aber sehr schnell, das ich diesen Tag mal zum faulenzen nutzen will. Wir fahren mit dem Auto in “unsere” kleine Bucht. Nicht ganz mit dem Auto, ein Stücken müssen wir mit dem Fahrrad fahren.

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Heute gehen wir dann auch mal baden, es ist nicht gerade warm, aber wir Männer halten das aus ;-)

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Jetzt werden wir noch Tasche packen und dann geht es morgen um 7:00 Uhr los, um 15:30 Uhr geht unsere Fähre von Trelleborg nach Rostock.

Ein schöner Urlaub Teil 1 geht zu Ende und wir danken Thomas noch einmal ganz herzlich, dass wir seine Wohnung nutzen konnten. Am Freitag geht es dann weiter Urlaub Teil 2 in Irland. 


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Kategorie: Fahrrad | Urlaub

Fahrradtour mit Zwischenfall

von Maik 20. August 2010 11:31

Heute Nacht konnte ich wieder im Bett schlafen, diese olle Luftmatratze. Hab auch wieder viel besser geschlafen. Heute soll es in den Südosten gehen,nach Ingarö. Das war ein Tipp von Thomas, wir wollen ja auch nochmal baden gehen.

Wir sind jetzt in Nacka und entdecken eine uns bekannte Straße. Im letzten Jahr haben wir Magnus kennengelernt. Wir finden wirklich ganz zufällig seine Straße und entschließen uns für einen spontanen Besuch. Es ist Freitag und die Chance, das er da ist, ist ja relativ gering. Nach einer Weile finden wir auch sein Häuschen, ich erkenne es an seinem Gartentor, da hab ich mal ein Bild von gesehen. Wir klopfen und er ist auch tatsächlich da. Er ist aus allen Wolken gefallen. Wir stärken uns etwas, er zeigt und Haus und Grundstück und danach ziehen wir weiter.

Kurze Zeit später passiert das, was hoffentlich bei einer Radtour nie passiert. Micha hat einen platten Reifen.

Zum Glück haben wir einen Ersatzschlauch und eine Luftpumpe dabei. Es gestaltet sich etwas schwierig den Schlauch zu wechseln, aber wir schaffen das und können weiter radeln.

Wir sind schon relativ spät dran und unser Ziel Ingarö liegt noch in weiter Ferne. Es ist nun auch Zeit für ein Päuschen. Wir lassen uns in einer kleinen Bucht nieder.

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Wir verwerfen nun unseren Plan. Das Wetter wird auch nicht besser, dunkle Wolken am Himmel. Wir fahren nach Hasseludden. Hier macht die Fähre, die von Vaxholm kommt, einen Zwischenstop. Wir steigen zu und fahren nach Stockholm und genießen noch einmal den Ausblick von der Fähre.

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Tagesleistung an Kilometern sind wir heute bei 47. Keine Glanzleistung und erreichen nun 59% unseres Ziels. Damit ist es eigentlich unmöglich die 100% noch zu erreichen.    


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Kategorie: Fahrrad | Urlaub

Sport frei

von Maik 19. August 2010 17:12

Heute ist Pause, kein Fahrrad, vielleicht heute Abend noch eine kleine Runde, nur so auf ein Bierchen irgendwo.

Zunächst hatten wir heute auf dem Plan, Thomas defekten Kühlschrank zu entsorgen. Das kann man, so wie in Berlin, kostenlos machen. Es gibt hier auch Recyclinghöfe, aber anders als bei uns, vertraut man den Schweden mehr als uns in Berlin. Hier kann man das alles selbständig in die entsprechenden Container werfen, ohne Aufsicht. In Berlin unmöglich. Ich hatte zuvor etwas Bedenken, wenn dort eine Aufsicht wäre und wir kommen mit einem deutschen Kennzeichen und wollen hier etwas entsorgen. Obwohl es ja ziemlich bescheuert wäre, einen Kühlschrank aus Deutschland mitzubringen, um ihn dann hier in Stockholm zu entsorgen. Aber es hat ja, wie gesagt, alles wunderbar geklappt.

Danach fuhren wir weiter zum Outlet Center in Barkaby, ganz in der Nähe von Stockholm. Hier habe ich für den Micha ein paar Klamotten gekauft, das war mal wieder nötig. Da er nicht selbst vor die Kamera wollte, habe ich das mal übernommen.

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Update vom Abend

Wir haben noch mal unsere Räder geschnappt und wollten noch ein Bierchen am Wasser trinken, ich habe auch ziemlich großen Hunger. Ein caesar salad schwebt mir vor, den gibt es auch am Mälarpaviljongen, allerdings sollte dieser fast 18 EUR kosten, das muss ich dann doch nicht haben und verzichte auf das Essen, Bier macht ja auch satt….irgendwann. Ich habe ja schon davon geschwärmt, wie schön es hier ist…

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…lässt sich in Bildern wahrscheinlich nicht so gut wiedergeben, muss man mal erleben, aber das nötige Kleingeld nicht vergessen, aber das ist hier nun mal so in Schweden.   


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Kategorie: nurmalso | Urlaub

Ich bin Dein Vater

von Maik 18. August 2010 23:54

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Kategorie: Lustig

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