Fahrrad fahren in Stockholm

von Maik 18. August 2010 23:54

Fahrrad fahren in Stockholm, ja das ist so eine Sache. Man kann wirklich fast alles mit dem Rad erledigen, ok einen Fernseher würde ich nicht unbedingt transportieren wollen oder den Wocheneinkauf muss man auch nicht unbedingt damit erledigen,  aber ansonsten ist das mit dem Fahrrad schon ganz bequem. Allerdings sollte man schon sehr auf der Hut sein, denn die Autofahrer nehmen das mit der Rücksichtnahme nicht so ernst.

Heute sind wir Richtung Süden gefahren, Micha wird immer noch von dem Dino gejagt, ich bin schon etwas davon angenervt. Stellenweise sind wir 500m auseinander, ich warte nur darauf das ich mich verfahre, dann platzt mir was. Mir ist aber nichts geplatzt.

Nach einer Weile wird ist etwas ruhiger mit dem Verkehr, wir haben Stockholm verlassen und erreichen Drottningholm und machen am Schloss Drottningholm einen ersten Stopp. Hier hat das schwedische Königspaar seit 1982 seinen offiziellen Wohnsitz und Sie haben einen wirklich schönen Schlossgarten…

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Danach geht es weiter, es ist das alte Spiel, bergauf und bergab, zum Glück ist heute so gut wie kein Wind. Meinem Wunsch, heute nur 60km zu fahren, wurde entsprochen. Aber da muss ich immer aufpassen, wenn ich da nicht ab und zu mal nachfrage ob das noch aktuell ist, dann können es schnell mal 20km mehr werden, also hake ich des Öfteren mal nach. Micha navigiert uns fast hervorragend, dummerwiese fällt das Navi herunter und braucht eine ganze Weile bis es sich wieder erholt hat, zum Glück. Nach 60km sind wir wieder an unserer Startposition.

Mit dem heutigen Tage habe wir die 50% Marke genknackt. Wir sind nun bei 51%….


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Kategorie: Fahrrad | Urlaub

Kampf gegen die Naturgewalten

von Maik 16. August 2010 20:44

Krass, krass, krass…ich bin gerade fix und fertig. Es ist jetzt 20:00 Uhr und mit letzter Kraft schreibe ich noch diese paar Zeilen.

Nachdem ich heute kurz vor 10 erwacht bin, gefrühstückt habe, ging es an eine neue sportliche Herausforderung. Als ich am Küchentisch sitze und die stark hin und her schaukelnden Bäume beobachte, wird mir etwas mulmig. Die Sonne scheint, ein paar Wolken gibt es auch. Kurz vor 12 machen wir uns startklar für unsere Tour nach Norden. Schon nach ein paar hundert Metern drehen wir um, dieser Wind weht so heftig, dass uns beiden ein wenig kalt ist, etwas andere Kleidung ist angebracht. Danach tritt Micha gleich wieder in die Pedalen als würde er von einem Tyrannosaurus verfolgt.

Es geht, wie gesagt, Richtung Norden, nach Täby. Von dort aus wollen wir noch etwas weiter östlich und uns in einer kleinen, einsamen Bucht niederlassen zum baden oder sonnen baden.  Es wurde nur sonnen baden, das Wasser war eiskalt.  Wir fahren gegen den Wind, gegen den Wind und gegen die Berge. Ich frage mich, was mach ich her eigentlich, erinnere mich kurz daran das das gut für mich ist, beiße die Zähne zusammen und trete weiter rein. Micha ist mir ständig ein paar hundert Meter voraus, weil der sieht ja ständig den Tyrannosaurus, den ich leider nicht sehe. Micha ist übrigens THE NAVIGATOR, ohne sein Talent im Umgang mit dem Navi, dem spärlichen Kartenmaterial wäre ich ganz schön aufgeschmissen. Wir finden uns einigermassen gut zurecht. Irgendwann finden wir unsere kleine Bucht und ich lasse mich auf die Felsen fallen. Eine halbe Stunde konnte ich in der Sonne liegen, dann fing Micha schon wieder an zu drängeln. Aber da er kein Unmensch ist, schlägt er vor, nicht zurück zu fahren, sondern nach Vaxholm zu fahren, noch ca. 18 km und dann mit der Fähre zurück nach Stockholm. Dies bedeutet keine 40km mehr zurück nach Stockholm zufahren und gegen Wind und Berge zu kämpfen. Dazu sage ich nicht nein und wir machen das dann so. Um 16:55 Uhr erreichen wir den Hafen von Vaxholm und um 16:55 Uhr legt auch die Fähre ab, das war wirklich Timing, dank dem Tyrannosaurus:-)

Ich lass mich erneut fallen, diesmal ist es allerding ein relativ bequemer Sitz auf der Fähre.

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Meine Trinkflasche ist schon lange leer und ich kann es kaum erwarten ein kühles Bier auf der Fähre zu trinken.

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nicht nur ich…

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Mit dem gestrigen Tag und heute sind wir nun bei 37 %. 37% von unseren Zielkilometern. Fortsetzung folgt….


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Kategorie: Fahrrad | Urlaub

Zweiter gescheiterter Versuch Stockholm > Vaxholm

von Maik 15. August 2010 17:37

und Vaxholm > Stockholm

Gestern starteten wir unseren zweiten Versuch. Vor einem Jahr wollten wir eine Tour von Stockholm bis zur Insel Vaxholm und dann Richtung Norden zurück nach Stockholm machen. Damals fehlte uns einfach die Kraft für den Rückweg. Also nahmen wir die Fähre von Vaxholm nach Stockholm. Das Gleiche haben wir dieses mal auch wieder getan. Es war ein sehr heißer Tag, so heiß das Micha halb nackig gefahren ist, das hab ich noch nie gesehen. Ich muss allerdings  zugeben, dass es an mir lag, Micha wäre weiter gefahren, aber ich sah mich dazu nicht mehr im Stande. 

Zwischendurch fanden wir einen kleinen See zum abkühlen, es war mehr als das, es fühlte sich an wie eisbaden. Danach ging es wieder tief durch den Wald. Micha hielt plötzlich an und ich bremste lautstark. Das vertrieb leider das Fotoobjekt…

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Auf Vaxholm angekommen hatten wir noch 20 min. Zeit bis die Fähre ablegte nach Stockholm. Es ist immer ein ganz schönes Gedrängel, jeder will der Erste sein und sich die begehrten Außenplätze sichern. Wir hatten diesmal auch glück. Die Fähre kostet für einen Erwachsenen 75 SEk, ca. 8 EUR.

Nach einer kleinen Erholungspause sind wir am Abend noch zum Mälarpaviljongen gefahren. Das ist wirklich das absolut Schönste. Quasi direkt “auf dem Wasser” sitzen, Bierchen und einen wunderschönen Blick auf Stockholm.

Für diesen Urlaub haben wir uns ein Kilometerziel gesetzt. Erreicht haben wir mit dem heutigen Tag und den gestrigen Erkundungen in Stockholm 22% ….das ist noch nicht viel….Fortsetzung folgt.


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Kategorie: Urlaub

Fahrradlicht für die Sicherheit in Schweden

von Maik 14. August 2010 19:22

Kurz vor dem Urlaub fiel mir noch ein, dass es ja nicht schlecht wäre ein neues Rücklicht zu besorgen, da ich meins verloren habe oder es geklaut wurde. Zufällig gab es dann letzte Woche bei myliveshopping ein Set aus Vorder- und Rücklicht. Das Angebot kam von dealirio. Also eigentlich top24shop, die  ihre daydeals auslagern auf dealirio. Das Angebot sprach mich an

JEEP LED Fahrradlampen Set / Vorder- und Rücklicht mit LED Technik

Es suggerierte mir ein LED Vorder- und Rücklicht. Für 19,90 EUR. Das hörte sich ganz gut an, angeblich soll das Set sonst 54 EUR kosten. Ich habe also bestellt. Es kam auch noch rechtzeitig vor dem Urlaub an. Die Enttäuschung war dann allerding groß. Bei dem Vorderlicht handelt sich nicht um eine LED Lampe, sondern um schnödes Halogenlicht.  Um noch mal die Artikelbeschreibung zu zitieren

“……Wir haben ja das hochwertige Set bestehend aus einer LED Vorder- und Rücklicht……”

Aber das war dann noch nicht alles. Um die Batterien einzulegen ist die Vorderlampe sozusagen in ihre Einzelteile zu zerlegen und wenn man viel Geschick hat, dann bekommt man das auch irgendwann, irgendwie wieder zusammen geschraubt. Einzig das Rücklicht schein ganz ok zu sein. Da mein letzte Rücklicht, nur das Rücklicht, allein 15 EUR gekostet hat, hab ich mir jetzt nicht den Stress mit dem zurücksenden angetan und habe das Zeug behalten. Aber wer bei top24shopbzw. dealirio kauft, sollte vielleicht doch ein bisschen genauer hinschauen bevor man dort kauft, finde ich!


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Kategorie: Fahrrad

86 km Fahrradtour von Stockholm Richtung Norden

von Maik 18. Juli 2009 15:48

Diese Tour geht von Stockholm in Richtung Norden. Das Wetter ist uns wieder wohl gesonnen, kaum Wolken am Himmel, ein bisschen Wind. Wir starten wieder gegen 10:30 Uhr. Den richtigen Weg hinaus aus Stockholm finden gestaltet sich auch diese mal wieder etwas schwierig. Es geht Richtung Solna, nordwestlich von Stockholm. Vorbei an Kista und dann nach Sollentuna. Wir halten uns nun parallel zur , bei uns würde man Bundesstraße sagen, 262. Hier wird sehr viel gebaut, neu Straßen, Brücken Radwege, leider noch nicht alles fertig, deshalb fahren wir zum Teil auf der Landstraße, was nicht so schön ist. Am Edsberger Schloss machen wir einen kurzen Stop.

Stockholm Fahrradtour

Jetzt müssen wir in Richtung der 265, die strecke ist bisher nicht so spannend. Aber mir werden noch großartige Sachen versprochen. Wir tangieren Täby Kürkby. Unsere Route hat ihren nördlichsten Punkt erreicht und wir fahren nun weiter Richtung Osten. Die Richtung ist klar, also kürzen wir hier etwas ab und fahren durch den Wald. Kurze Pinkelpause.

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Wir fahren jetzt parallel zur Staße 264, bis zur Autobahn E18. Von hier aus geht es nun südlich durch den Wald, parallel zu Autobahn E18. Nach dem bekannten, sich ständig wiederholendem auf und ab, machen wir nun noch einen Schlenker weiter nach Osten. Wir durchfahren den Ort Rydbo und begeben uns in Richtung Wasser. Laut Karte gibt es hier keine Bebauung und wir hoffen auf ein lauschiges Plätzchen am Wasser. Es geht tief, tief noch tiefer in den Wald hinein. Keine Menschenseele. Das Wasser können wir schon zwischen den Bäumen schimmern sehen. Plötzlich baut sich von uns der erträumte Blick auf Wasser auf. Micha hatte mal wieder den richtigen Riecher.

Stockholm Fahrradtour  Stockholm Fahrradtour

Ausser uns kennen diesen Platz doch ein paar Schweden, zwei um genau zu sein, aber es ist wirklich genügend Platz für alle. Wir lassen uns hier nieder und springen ins Wasser, eine herrliche Abkühlung. Die Steine sind allerdings sau glatt, man muss wirklich aufpassen , dass man nicht ausrutscht. Nach dem wir schwimmen waren, nehmen wir nun ein Sonnenbad auf den warmen Felsen, ein bisschen relaxen, das tut jetzt gut.

Stockholm Fahrradtour

Plötzlich fällt mir auf, dass ich meinen Ring verloren habe, ich bin am verzweifeln. Den Ring hat Sanni mir vor 18 Jahren geschenkt. Wir gehen zu der Stelle, wo ich aus dem Wasser gekrabbelt bin und mein Michi hat ihn tatsächlich wieder gefunden, er lag im Wasser. Mann was war ich froh!!!

Nach nicht ganz einer Stunde treten wir den Heimweg an. Wir finden im Wald, unweit der Stelle an der wir gelegen haben, dieses Denkmal. Keine Ahnung was das zu bedeuten hat.

Stockholm Fahrradtour

Es ist jetzt kurz vor 5, es geht jetzt straff nach Stockholm. Wir müssen wieder ein Stück Landstraße fahren und dann finden wir auch schon den ausgeschilderten Radweg nach Stockholm. Dieser geht so ziemlich parallel zur E18. Die Abkühlung tat gut, aber schon nach kurzer Zeit bin ich wieder nass geschwitzt. Die Sonne knallt mit aller Kraft. Meine anfängliche Freude über die so toll ausgeschilderten Radwege hier, hat sich in den letzten Tagen etwas gelegt. Immer, na ja nicht immer, fehlen an den entscheidenden Stellen die Hinweise, wo es denn jetzt nun lang gehen soll. Inzwischen habe ich überhaupt keine Orientierung mehr, Micha schon. Ich bin angenervt. Die geplanten 60km haben wir inzwischen bei weitem überschritten. Nach exakt 86km sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen. Die Beine sind schwer, sehr schwer.

 

 

 

 


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Kategorie: Fahrrad | Urlaub

Fahrradtour von Stockholm nach Vaxholm

von Maik 16. Juli 2009 19:53

Diese Tour war eigentlich für Dienstag geplant, wir waren auch bereits auf dem Weg, da fing es aus dem Nichts an zu regnen, nicht nur ein bisschen und es war leider nicht nur eine kurzer Schauer. Nachdem wir eine Weile unter der Tunnelbana Slussen verweilt haben und keine Besserung in Sicht war, sind wir zurück gefahren.

Der Mittwoch war nun der ideale Tag für unsere Tour. Sonnenschein, kaum Wind und bisher auch der wärmste Tag für uns hier in Stockholm. Um 10:30 Uhr ging es los Richtung Nacka. Aber kaum das wir den südöstlichen Stadtrand von Stockholm erreicht hatten, fanden wir den Radweg nicht und sind schon mal einige Berge umsonst umsonst hoch gestrampelt.

Hier oben gelandet und doch leider eine Sackgasse, die Anstrengung war umsonst
Hier oben gelandet und doch leider eine Sackgasse, die Anstrengung war umsonst

Jetzt sind wir aber auf dem richtigen Weg. Es ist ein Radweg nach Gustavberg ausgeschildert, das liegt in unserer Richtung. Wir versuchen uns immer an der Autobahn zu orientieren, die wir zwar nicht sehen, doch in der Ferne zu hören ist. Wir fahren durch kleine Ortschaften zwischen Wald, Wiesen uns Seen.

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Es ist bisher die schönste Tour die wir gemacht haben. Gustavsberg in der Gemeinde Varmdö ist unsere nächste Station. Hier machen wir einen kurzen Zwischenstop, ich hole mir einen kleinen Salat im Supermarkt,

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Micha schaut zu. Weiter gehts. Zwischenzeitlich, wußte ich nicht mehr so richtig wo ich bin, aber mein Michi hat wohl nie die Orientierung verloren. Einen Radweg gibt es nicht mehr nur einen kleinen, matschigen Pfad durch einen Wald. Keine Menschenseele weit und breit. Jeden Moment müsste uns eine Elch Familie begegnen. Wir erreichen wieder Zivilisationen. Die Autobahn ist auch wieder ganz in der Nähe. So verkehrt können wir nicht sein, waren wir dann auch nicht. Nach vielen Kilometern, vielen Bergen erreichen wir Mörtnäs, auf der Landstraße finden wir endlich einen Hinweis auf Vaxholm...

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Das Navie wollte uns partout nicht in diese Richtung führen. Jetzt wissen wir warum, es gibt hier keinen Radweg, zumindest haben wir keinen gefunden. Also fahren wir auf der Landstraße, die ist zum Glück nicht so sehr befahren. Wir sind jetzt ca. bei Kilometer 45. Wir sind noch gut in Form, aber die jetzt vor uns liegende Strecke wird uns ganz schön zu schaffen machen. Für jede bergab Fahrt, in der wir uns kurz treiben lassen können, werden wir mit dem nächsten Anstieg "belohnt".

Nach einiger Zeit geht es dann eine ganze lange weile bergab und wir stehen vor der Fähre. Für einen kurzen Moment dachten wir, wir hätten Vaxholm erreicht. Dem war aber nicht so. Als wir übergesetzt haben, stellen wir fest, dies ist erst mal die Vorinsel Rindö.

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Warten auf die Fähre nach Rindö. Kurze Pause tut ganz gut.

Also weiter, die Sonne brennt, es weht immer noch ein laues Lüftchen. Auch diese Insel ist irgendwann zu Ende. Und da ist sie nun zu sehen, die Festung Vaxholm. Die Festung liegt auf einen kleinen Insel, direkt vor Vaxholm.

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Wir setzen über auf die Insel Vaxholm. Der Kilometerstand zeigt nun eine 65. Im Hafen machen wir uns schlau, wann das nächste Schiff nach Stockholm geht. Den ursprünglichen Plan, Richtung Nord- West nach Stockholm mit dem Fahrrad zurück zu fahren, verwerfen wir. 15:50 Uhr soll sie ablegen. wir haben also noch ein Stunde Zeit uns die Insel anzusehen. Wir sind komplett durchgeschwitzt und suchen uns ein lauschiges Plätzchen um uns den Schweiß und den Staub von der Landstraße abzuwaschen.

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Ganz schön kühl das Wasser, aber das musste jetzt sein.

Zwei frische T-shirts angezogen und ab gehts zum Hafen. Die Schiffe nach Stockholm gehen vom Kaiplatz 6. Die freundliche Dame von der Fährinformation sagte uns wir sollten uns zügig anstellen und das erste Schiff nehmen das kommt. So taten wir, wir waren in der Schlange ungefähr Platz 15. Schon nach kurzer Zeit reihte sich hinter uns eine nicht endende Menschenreihe. Als das Schiff dann, mit einiger Verspätung, kam, gab es ein ordentliches Gedränge. Noch einen Sitzplatz zu ergattern war unmöglich, also standen wir, nach inzwischen 74 km, die nächsten 1 1/2 Stunden. Aber ein kühles Bierchen hat uns der Micha besorgt, das war eine Wohltat. Für die Überfahrt haben wir inklusive Fahrräder 220 Kronen bezahlt.

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Ziemlich geschafft, auf dem Schiff Nach Stockholm

Auf dem Wasserweg nach Stockholm genießen wir den Ausblick.

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17:40 legen wir gegenüber vom Grand Hotel an. wir machen uns auf den Heimweg. Kilometerstand für diesen Tag: 78

Für heute reicht es und morgen werden wir sicher eine Pause einlegen.

 


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Kategorie: Fahrrad | Urlaub

Urlaubsplanung Berlin-Danzig-Stockholm

von Maik 24. Juni 2009 22:21

Heute waren wir wieder 35km Rad fahren. Wir trainieren für unseren Schweden Urlaub. Wir wollen Stockholms Umgebung mit dem Fahrrad erkunden. Wir waren schon ein paar mal in Schweden und haben immer das große Glück, das wir in Thomas Wohnung verweilen dürfen. Wir beide  lieben Stockholm und freuen uns schon janz dolle.

Da ich keinen Bock habe die ganze Strecke mit dem Auto zu fahren, werden wir dieses mal über Polen nach Stockholm reisen. Von Danzig geht die einzige Fähre fast direkt nach Stockholm.

Am 07.07. werden wir die Fähre von Danzig nehmen. Um 18:00 Uhr gehts los und dann sind wir am nächsten Tag gegen 13:00 Uhr, ca. 50 km südlich von Stockholm in Nynashamn, da. Vorher fahren wir noch bei meinen Eltern vorbei um Paula, sozusagen, bei den Großeltern abzugeben, die freut sich immer riesig, wenn sie bei "Oma und Opa" sein darf. Da fliegen die gebratenen Tauben nämlich sehr tief.

Berlin-Stockholm

Wie gesagt, von Polen aus geht die einzige Fähre fast direkt nach Stockholm, wir haben jedenfalls nichts weiter gefunden. Wir fahren mit Polferries. Im Blog von Nadine und Reik konnten wir uns schon mal einen Eindruck von der Fähre verschaffen. Wir freuen uns auf einen sportlichen Urlaub. Ein bisschen Party werden wir auch schon machen, die hübschen schwedischen Jungs wollen wir ja schließlich auch sehen :-)


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Kategorie: Urlaub

Fahrstuhl des Grauens

von Maik 28. Oktober 2008 21:36

lift
Heute morgen, ich bin schon spät dran, wie immer. Schnappe mir mein Fahrrad und soll noch die leere Kiste Bier mitnehmen und in der Tiefgarage beim Auto abstellen. Das ist jedesmal ein Krampf, den engen Gang entlang in der einen Hand das Fahrrad und in der anderen den Kasten Bier. Rein geht es in den Fahrstuhl. Auf dem Rücken, ein Rucksack. Ich schaffe es mit allem was ich habe in den Fahrstuhl zu kommen, die Tür schließt. Da fällt mir doch die Kinnlade runter. Alle Etagenknöpfe leuchten, bis auf die Dritte. Mein Rucksack hat sich beim reingehen selbständig gemacht. Ich wohne in der 6. Wie gesagt ich war schon spät dran und dann machen wir jetzt erst mal in jeder Etage halt, gefühlte 2 Stunden dauerte es bis ich in der Tiefgarage angekommen bin. Toller Start in den Tag.


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Kategorie: nurmalso

Gestern ein beinahe Crash

von Maik 10. September 2008 07:10

Mit dem Fahrrad auf dem Heimweg. Ich fahre in den Thählmannpark hinein und plötzlich ist vor mir ein Radfahrer. Wir konnten beide gerade noch bremsen. Ich muss ihn ziemlich böse angeguckt haben, denn er rief mir noch hinterher, ich solle doch nicht so böse gucken. Ich hab mich tierisch erschrocken, meine letzter Sturz mit dem Motorrad ist noch nicht so lange her, deshalb wohl mein böser Blick. Also Gruß an den Radfahrer, so böse bin ich nicht Smile


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Kategorie: Berlin | nurmalso

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